Über mich
- Sonnenlicht-Photography
- Ich möchte etwas sichtbar machen, das der Masse nicht mehr präsent ist.
Samstag, 19. Mai 2012
Freitag, 18. Mai 2012
Sonntag, 13. Mai 2012
Dienstag, 1. Mai 2012
Sonntag, 22. April 2012
Pinke Blume.
So wie der Reiz
einer Blume erst durch ihren Duft vollkommen wird,
so erschließt sich die wahre Schönheit einer Frau
erst durch die Liebe.
so erschließt sich die wahre Schönheit einer Frau
erst durch die Liebe.
Bernhardt Bless
(http://www.vers-schmiede.de)
Sonntag, 15. April 2012
Sonntag, 11. März 2012
Cupcake mit Frosting
Freitag habe ich endlich mal Cupcakes mit perfekten Frischkäse-Frosting gebacken.
Und dank meines neuen Spritzbeutels könnte ich das Frosting auch perfekt auftragen.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Spielplatz...
Erwachsen werden ist eine Krankheit, die
mit zunehmendem Alter immer weiter fortschreitet.
(Quelle unbekannt)
(Quelle unbekannt)

Samstag, 18. Februar 2012
Mittwoch, 15. Februar 2012
Viva La Mexico
Ich habe eine kleine Mottoparty gegeben zum Thema Viva La Mexico.
Auf die Muffins habe ich passen zum Thema Chilischoten und Kakteen gemalt.
Sonntag, 12. Februar 2012
Nude High Heels
Heute stellt euch Danbo meine neuen Nude High Heels von Primark vor.
(Bitte nicht die ecke oben rechts beachten. War nicht mein Tag zum fotografieren -.-)
(Bitte nicht die ecke oben rechts beachten. War nicht mein Tag zum fotografieren -.-)
Sonntag, 5. Februar 2012
Freitag, 3. Februar 2012
Mittwoch, 1. Februar 2012
Sonntag, 22. Januar 2012
Dienstag, 17. Januar 2012
Donnerstag, 12. Januar 2012
Blues.
Na altes Haus, wie gehts denn so, amüsierst du dich, da bin ich aber froh,
Schließlich hast du bezahlt, also nimm's mir nicht übel,
Tief in mir da ist ein Loch, ich bin reingefall'n und lebe noch,
Und ich send mein SOS
Irgendwas tief in mir fragt jedesmal: "Was machst du hier?"
Und die Stimme sagt: "Spring", und die Stimme sagt: "Sing."
Und ich steh hier und hab den Blues,
Hoffentlich weißt du's, hoffentlich weißt du's,
Und ich steh hier und hab den Blues,
Hoffentlich weißt du's, hoffentlich weißt du's
Noch eine Rauchen, ich bin völlig neben mir,
Wer wird jetzt bei dir sein, wer lacht mit dir?
Schließlich hast du bezahlt, also nimm's mir nicht übel,
Tief in mir da ist ein Loch, ich bin reingefall'n und lebe noch,
Und ich send mein SOS
Irgendwas tief in mir fragt jedesmal: "Was machst du hier?"
Und die Stimme sagt: "Spring", und die Stimme sagt: "Sing."
Und ich steh hier und hab den Blues,
Hoffentlich weißt du's, hoffentlich weißt du's,
Und ich steh hier und hab den Blues,
Hoffentlich weißt du's, hoffentlich weißt du's
Noch eine Rauchen, ich bin völlig neben mir,
Wer wird jetzt bei dir sein, wer lacht mit dir?
Montag, 2. Januar 2012
Man sagt, es sei Neujahr. Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Aber so einfach ist das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben.
Ich will im sommer den Jakobsweg laufen ich kann mir vier Wochen frei nehmen ich glaube man kann in den vier Wochen eine gute strecke schaffen. Ich muss mich zwar noch richtig ausführlich informieren aber ich will es auf jeden Fall versuchen. Vielleicht hat ja jemand von euch lust mit zu laufen?
Sonntag, 25. Dezember 2011
Erste Weihnachtsfeiertag
Ich will mich bei allen Leuten bedanken, die meinen Danbo
Adventskalender verfolgt haben. Ich kann jetzt erst mal kein Danbo mehr sehen. Den habe ich in den Winterschlaf geschickt. Bis zum nächsten Jahr. :)
Und das Kleid hatte ich gestern an. Ich wollte dass mit den Pinken High Heels auch Silvester anziehen aber ich bin mir nicht sicher, weil der Rock wegen dem Tüll so extrem buschig ist. Was meint ihr? Das Kleid oder lieber ein engeres?
Samstag, 24. Dezember 2011
Adventskalender "Türchen 24" und Weihnachten einst und jetzt
Weihnachten einst und jetzt
© Margareta Rother
Als ich ein Kind noch gewesen
das ist schon lange her,
da war Weihnachten noch ein Erlebnis,
ein Märchen und noch vieles mehr.
Es gab nur kleine Geschenke,
denn wir waren nicht reich,
doch die bescheidenen Gaben,
kamen dem Paradiese gleich.
Da gab es Äpfel und Nüsse,
mitunter auch ein paar Schuh
und wenn die Kasse es erlaubte
ein kleines Püppchen noch dazu.
Wie war doch das Kinderherz selig
für all diese herrliche Pracht
und es war ein heimliches Raunen
um die Stille heilige Nacht.
Dann wurde ich größer und älter
und wünscht mir das und dies,
ich hörte auf ans Christkind zu glauben
und verlor dabei das Paradies.
Dann kam der Krieg mit all seinen Leiden,
mit Hunger und mit Not,
da wurden wir alle bescheiden
und dankbar für ein Stückchen Brot.
Wir alle wurden da Kleiner
und nur ein Wunsch hatte die Macht
wir wollten vereint sein mit unseren Lieben
in der stillen heiligen Nacht.
Doch der Wunsch erfüllte sich selten,
denn die Väter und Männer und Brüder,
lagen draußen und hielten Wacht
und wir waren einsam und weinten
in der stillen heiligen Nacht.
Als dann der Krieg war zu Ende
wuchs eine neue Jugend heran
und die hatten auch Ihre Wünsche
an den lieben Weihnachtsmann.
Nur waren die nicht klein und bescheiden,
denn der Wohlstand kam ins Land,
die Wünsche wurden größer und größer
und das Schenken nahm überhand.
Nun wird gewünscht und gegeben
und keiner fragt nach dem Wert,
denn vergessen sind Krieg und Armut
und die Stunden am einsamen Herd.
Aus dem schönsten der christlichen Feste
hat der Mensch einen Jahrmarkt gemacht,
er wünscht sich vom Besten das Beste
und vergisst dabei den Sinn der Heiligen Nacht.
© Margareta Rother
Als ich ein Kind noch gewesen
das ist schon lange her,
da war Weihnachten noch ein Erlebnis,
ein Märchen und noch vieles mehr.
Es gab nur kleine Geschenke,
denn wir waren nicht reich,
doch die bescheidenen Gaben,
kamen dem Paradiese gleich.
Da gab es Äpfel und Nüsse,
mitunter auch ein paar Schuh
und wenn die Kasse es erlaubte
ein kleines Püppchen noch dazu.
Wie war doch das Kinderherz selig
für all diese herrliche Pracht
und es war ein heimliches Raunen
um die Stille heilige Nacht.
Dann wurde ich größer und älter
und wünscht mir das und dies,
ich hörte auf ans Christkind zu glauben
und verlor dabei das Paradies.
Dann kam der Krieg mit all seinen Leiden,
mit Hunger und mit Not,
da wurden wir alle bescheiden
und dankbar für ein Stückchen Brot.
Wir alle wurden da Kleiner
und nur ein Wunsch hatte die Macht
wir wollten vereint sein mit unseren Lieben
in der stillen heiligen Nacht.
Doch der Wunsch erfüllte sich selten,
denn die Väter und Männer und Brüder,
lagen draußen und hielten Wacht
und wir waren einsam und weinten
in der stillen heiligen Nacht.
Als dann der Krieg war zu Ende
wuchs eine neue Jugend heran
und die hatten auch Ihre Wünsche
an den lieben Weihnachtsmann.
Nur waren die nicht klein und bescheiden,
denn der Wohlstand kam ins Land,
die Wünsche wurden größer und größer
und das Schenken nahm überhand.
Nun wird gewünscht und gegeben
und keiner fragt nach dem Wert,
denn vergessen sind Krieg und Armut
und die Stunden am einsamen Herd.
Aus dem schönsten der christlichen Feste
hat der Mensch einen Jahrmarkt gemacht,
er wünscht sich vom Besten das Beste
und vergisst dabei den Sinn der Heiligen Nacht.
Ich Wünsche euch allen Frohe Weihnachten
Abonnieren
Posts (Atom)























